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  • Absatzform: Plateau
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Schon wieder ist ein Jahr vergangen, seit  eGovernment  Computing zum zweiten Mal die Top-15-Liste der eGovernment-Berater veröffentlicht hat. Haben sich die Anforderungen an die Beratungshäuser inzwischen verändert? Müssen wir weitere oder andere Unternehmen berücksichtigen? Sie haben gewählt und wir präsentieren Ihnen unsere neue Topliste.

Demografischer Wandel, strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarkts, internationale Verflechtungen, eGovernment – der öffentliche Sektor ist im Umbruch. Und die Erwartungshaltung von Bürgern und Politik an die Wirtschaftlichkeit und den Service öffentlicher Institutionen steigt. Ohne den professionellen Einsatz von Informationstechnologie ist das nicht zu bewältigen. Doch Datenbanken und IT-Infrastrukturen, IT-Sicherheit und Cloud Computing, Netzwerkverwaltung und Hosting, Archivierung und Dokumenten­management, Fachanwendungen und Schnittstellen, eGovernment und Open Data, neuer Personalausweis und elektronische Gesundheitskarte haben so ihre Tücken – mitunter wächst den Verantwortlichen die Sache auch einfach über den Kopf, zählen doch manche IT-Projekte im Public Sector zu den anspruchsvollsten der Republik.

Dann schlägt die Stunde der IT-Berater. Sie erarbeiten strategische Konzepte für eGovernment, analysieren Rechen­zentren und Service Level Agreements oder evaluieren Anwendungen und Portale. So erstaunt es nicht, dass der Löwenanteil des von Verwaltungen eingesetzten IT-Budgets in den Bereich Services und Dienstleistungen geht. Doch woran erkennt man einen Top-IT-Dienstleister für die Öffentliche Verwaltung? Entscheidet darüber wirklich nur das günstigste Ausschreibungs­angebot?

Dieser Frage wollte eGovernment Computing mit seiner neuen Topliste der eGovernment-Berater mit Ihrer Hilfe auf den Grund gehen. Ihre Abstimmungsergebnisse sind mit in unsere aktualisierte Topliste eingeflossen. Aber sehen Sie selbst und werfen Sie einen Blick in unsere neue  YOUJIA Damen Boho Blumen Zehentrenner Sommer Strandschuhe Keilschuhe Plateau Slipper 6 Beige
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Eine Ära geht zu Ende. Denn ab der kommenden Saison wird Air Berlin  die spanische Mittelmeerinsel Mallorca nicht mehr anfliegen. Das berichtet die  Mallorca Zeitung . Dabei hatte das Unternehmen Ende der 1970er Jahre als Urlaubsflieger nach Mallorca begonnen. Grund dafür sind Umstrukturierungen der Fluggesellschaft. Vor allem füllt  Air Berlin  mit dem Teilverkauf der Tochter Niki an Großaktionär Etihad die leeren Firmenkassen. Der Konzern trennt sich von 49 Prozent an der österreichischen Fluglinie und erhält dafür 300 Millionen Euro von Etihad, wie Air Berlin und Etihad am Montag mitteilten. Die Transaktion werde einen positiven Effekt auf das Finanzergebnis der Berliner haben. Allerdings stehe die Genehmigung der Wettbewerbsbehörden noch aus. Die im Ölemirat Abu Dhabi sitzende Etihad hält 29 Prozent an Air Berlin und hat diese bislang bei Geldnot stets wieder aufgepäppelt. Der Preis von 300 Millionen für knapp die Hälfte der Niki-Anteile erscheint Experten zufolge hoch, da Air Berlin selbst an der Börse insgesamt nur 68 Millionen Euro wert ist. Vor einigen Jahren etwa verkauften die Berliner ihr Vielfliegerprogramm Topbonus an Etihad, auch das zu einem sehr hohen Preis.